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Cannabisblüten

Cannabisblüten sind das Herzstück der Hanfpflanze und faszinieren mit ihrem Duft, ihrer Vielfalt und ihren Wirkungen. Ob als Genussmittel oder aus medizinischem Interesse – die Wahl der richtigen Sorte und der verantwortungsvolle Umgang mit den Blüten ist entscheidend. In diesem Kategorietext erfährst du alles Wichtige über Sorten, Wirkung, Anbau und Verarbeitung.

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Sorten und Wirkung von Cannabisblüten

Cannabisblüten können grob in drei Kategorien eingeteilt werden: Sativa, Indica und Hybride. Sativa-Sorten wachsen höher, haben ein helleres Blattgrün und werden oft mit einem eher anregenden „Kopf-High“ in Verbindung gebracht. Indica-Sorten bleiben kompakter und liefern tendenziell stärkere körperliche Effekte, die als entspannend und beruhigend empfunden werden. Hybride kombinieren Eigenschaften beider Typen und bieten eine breite Palette an Geschmäckern und Wirkungen.

Die Wirkung einer Blüte hängt nicht nur vom Verhältnis von Sativa zu Indica ab, sondern vor allem vom THC-Gehalt und vom CBD-Anteil. THC sorgt für den typischen Rausch und kann je nach Sorte zwischen 5 % und über 25 % liegen. CBD wirkt nicht psychoaktiv, sondern eher ausgleichend und entspannend. Moderne medizinische Cannabisblüten sind präzise auf bestimmte Profile gezüchtet. Viele Patientinnen und Patienten greifen zu Sorten mit moderatem THC-Gehalt und höherem CBD-Anteil, um ihre Beschwerden zu lindern, ohne zu stark berauscht zu sein.

Neben Cannabinoiden beeinflussen auch Terpene den Effekt und das Aroma. Limonen, Myrcen und Pinene sorgen für zitrusartige, erdige oder frische Noten. Sie tragen zum Entourage-Effekt bei, bei dem die verschiedenen Inhaltsstoffe der Cannabisblüten zusammenwirken und sich gegenseitig verstärken.

Medizinische Cannabisblüten und Rezepte

Seit der Neuregelung im April 2024 lassen sich medizinische Cannabisblüten einfacher auf Rezept verschreiben. Bei schweren Erkrankungen wie chronischen Schmerzen, Multipler Sklerose oder bestimmten Epilepsien kann dein Arzt eine Therapie mit medizinischen Cannabisblüten verordnen. Abhängig von der Diagnose ist sogar eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich.

Bei Online-Plattformen wie DoktorABC, Bloomwell oder Cannamedical erhältst du schnell ein Privatrezept, das du in einer Apotheke einlösen kannst. Viele Ärztinnen und Ärzte haben sich inzwischen auf medizinische Cannabis-Therapien spezialisiert, sodass du wohnortnah eine Praxis finden kannst. Achte darauf, dass das Rezept genau den THC- und CBD-Gehalt der gewünschten Sorte angibt. Apothekerinnen und Apotheker helfen dir gern bei der Auswahl und erklären, welche Anwendungsmethode – etwa Vaporizer oder Cannabisblütentee – am besten zu dir passt.

Achte auch auf die Preise: Ein Gramm medizinisches Cannabis kostet je nach Sorte und Qualität zwischen 3 € und 15 €. Importblüten von bekannten Herstellern wie Tilray, Bedrocan oder Aurora können teurer sein, während deutsche Produktionen oft günstiger sind. Mit einem Kassenrezept zahlst du lediglich eine Zuzahlung; Privatrezepte musst du komplett selbst finanzieren.

Cannabisblüten kaufen

Durch die Legalisierung hat sich der Markt in Deutschland geöffnet, aber der Verkauf ist weiterhin geregelt. THC-haltige Cannabisblüten bekommst du legal nur auf Rezept in Apotheken. Geplant sind regionale Modellprojekte und Cannabis-Clubs, bei denen Mitglieder gemeinschaftlich anbauen und ihre Ernte beziehen können. In diesen Clubs darf man nach Anmeldung eine begrenzte Menge im Monat erhalten.

Ohne Rezept ist der Erwerb großer Mengen weiterhin illegal. CBD-Blüten mit weniger als 0,3% THC fallen nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und dürfen frei verkauft werden. Sie sehen aus wie klassische Cannabisblüten, enthalten aber fast ausschließlich CBD und dienen vielen als entspannende Alternative.

Unser Tipp: Bestelle THC-haltige Cannabisblüten nie bei unbekannten Online-Shops oder dubiosen Anbietern. Nur mit einem Rezept bei einer zugelassenen Versandapotheke bekommst du geprüfte Qualität. Für Hobby-Gärtner gibt es inzwischen legale Möglichkeiten, Samen und Stecklinge zu kaufen, denn der Eigenanbau von bis zu drei weiblichen Pflanzen ist unter bestimmten Bedingungen erlaubt.

Verarbeitung und Konsumformen

Cannabisblüten lassen sich vielseitig genießen. Das Rauchen in Joints oder Pfeifen ist die klassische Methode, hat aber durch Verbrennung gesundheitliche Nachteile. Schonender und effizienter ist das Vaporisieren: Verdampfer erhitzen die Blüten nur so weit, dass die Wirkstoffe verdampfen, ohne verbrannt zu werden. Viele Mediziner empfehlen Vaporizer, da sie Lungenschäden verringern und die Wirkung intensiver entfalten. Es gibt zertifizierte Medizinprodukte wie den Volcano Medic 2 oder Mighty Medic, die auf Rezept erhältlich sind.

Für einen lang anhaltenden Effekt kannst du Edibles zubereiten, etwa Haschkekse oder Cannabutter. Dabei ist eine Decarboxylierung wichtig: Erhitze die zerkleinerten Blüten bei niedriger Temperatur, damit THCA zu aktivem THC wird. Anschließend kannst du die Blüten mit Butter oder Öl auskochen und in Teig verarbeiten.

Auch als Tee lassen sich Cannabisblüten verwenden, insbesondere CBD-Blüten. Da THC und CBD fettlöslich sind, sollte der Tee mit Milch oder einem Schuss Öl angerührt werden, damit die Wirkstoffe herausgelöst werden. Eine weitere Möglichkeit ist die sublinguale Aufnahme von Cannabis-Öl oder Tinkturen. Hier tropfst du Extrakte unter die Zunge und nimmst die Cannabinoide über die Mundschleimhaut auf.

Fazit

Cannabisblüten sind ein vielseitiges und natürliches Produkt. Egal, ob du medizinisches Cannabisblüten-Rezept, Sorteninformationen oder Tipps zum Anbau suchst, wichtig ist, dass du verantwortungsvoll bleibst. Informiere dich über medizinische Cannabisblüten, THC-Gehalt, die verschiedenen Sorten und die beste Anwendungsmethode. Bei Kannoba findest du hochwertige CBD- und Hanfprodukte sowie Zubehör für Hobby-Grower.

Häufig gestellte Fragen zu Cannabisblüten

Was kostet 1 Gramm Cannabisblüten?

Der Preis für medizinisches Cannabis liegt in der Apotheke meist zwischen 5 und 15 € pro Gramm. BfArM-Cannabis aus deutschem Anbau kostet aktuell 5,80 €/g (Stand 2025). Importblüten und Premiumsorten können mehr kosten. Auf dem Schwarzmarkt liegt der Preis oft bei etwa 10 €/g, ist aber illegal und unkontrolliert.

Welche Wirkung haben Cannabisblüten?

Die Wirkung hängt vom THC- und CBD-Gehalt ab. THC-haltige Blüten wirken berauschend, stimmungsaufhellend und schmerzlindernd. CBD-Blüten entspannen, beruhigen und helfen bei Entzündungen ohne Rausch. Die Effekte variieren je nach Sorte, Dosis und Konsumform.

Wann werden Cannabisblüten geerntet?

Cannabisblüten werden dann geerntet wenn etwa 75 % der weißen Blütenfäden braun sind und die Trichome milchig oder leicht bernsteinfarben schimmern. Dann ist der THC-Gehalt am höchsten und die Wirkung am ausgeglichensten. Zu frühes oder spätes Ernten kann Qualität und Wirkung mindern.

Welche Cannabisblüten helfen gegen Schmerzen?

Bei Schmerzen helfen Sorten mit ausgewogenem THC-CBD-Verhältnis besonders gut. THC wirkt schmerzlindernd und muskelentspannend, CBD unterstützt entzündungshemmend und reduziert Nebenwirkungen. Gemeinsam sorgen sie für eine bessere Wirkung bei geringerer Dosierung.

Wie wendet man Cannabisblüten an?

Cannabisblüten kannst du verdampfen, rauchen, in Tee oder Edibles verarbeiten oder zu Ölen extrahieren. Verdampfen ist am schonendsten und wirkt schnell. Beim Essen setzt die Wirkung später ein, hält aber länger. Die Wahl hängt von deinen Zielen und Bedürfnissen ab.

Wie wirken Cannabisblüten?

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