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SENSI SEEDS

Purple Bud Autoflower

Regulärer Preis €36,90
Ausverkauft

Gezüchtet für Farbe, gebaut für Kälte – Purple Bud Feminisiert von White Label vereint Hindu Kush, Afghan-Jamaican und Californian Purple Kush in einer anfängerfreundlichen Indica, die unter den meisten Bedingungen violett blüht.

  • Bis zu 29% THC
  • 9 Wochen Blüte · Hoher Ertrag
  • Kälteresistent · Indica-dominant
  • 3 Samen
  • 5Samen
  • 10 Samen

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Purple Bud Automatic Hanfsamen Verpackung - White Label Seed Company (Sensi Seeds), 10 feminisierte Samen, Autoflowering
Purple Bud Autoflower

Purple Bud Feminisierte Hanfsamen – Kälteresistente Indica von White Label mit violetten Blüten und erdiger Heidelbeernote

Es gibt kaum eine Cannabis-Sorte, die so konsequent auf ein einziges Merkmal gezüchtet wurde wie Purple Bud. Nicht auf Potenz. Nicht auf Ertrag. Sondern auf Farbe. White Label hat die gesamte Purple-Bud-Linie so selektiert, dass die Pflanzen unter den meisten Bedingungen violett blühen – nicht nur bei Kältestress, wie es bei vielen „Purple"-Sorten der Fall ist, sondern als genetisch verankertes Merkmal, das sich konsequent durchsetzt.

Die Genetik dahinter liest sich wie eine Reise durch drei Kontinente: Hindu Kush aus dem Hochland Afghanistans bildet das Indica-Fundament – kompakter Wuchs, dichte Buds, schnelle Blüte. Eine Afghan-Jamaican-Kreuzung bringt die Sativa-Komponente und die Farbveranlagung. Californian Purple Kush liefert die Farbintensität und das charakteristische Aromaprofil mit Heidelbeer-Noten. Das Ergebnis: eine Indica-dominante Sorte, die gleichzeitig robust, farbenprächtig und aromatisch ist.

KANNOBA führt Purple Bud Feminisiert neben der bereits erhältlichen Automatic-Version, weil beide Varianten verschiedene Grower-Bedürfnisse bedienen. Die Feminisierte Version ist die größere, ertragreichere Schwester – sie benötigt einen gesteuerten Lichtzyklus (12/12), bietet dafür aber deutlich höhere Erträge und eine längere Vegetationsphase, in der Training-Techniken wie SOG, SCROG oder Topping voll ausgenutzt werden können. Für Grower in kühleren Regionen Mitteleuropas – wo viele Sorten an Outdoor-Grenzen stoßen – ist Purple Bud Feminisiert eine der wenigen Sorten, die nicht nur überlebt, sondern unter diesen Bedingungen optisch erst richtig aufblüht.

Technische Daten

Merkmal Details
Sortenname Purple Bud Feminisiert
Genetik Hindu Kush × Afghan-Jamaican × Californian Purple Kush
Genotyp Indica-dominant (mit Sativa-Anteil)
Samentyp Feminisiert, photoperiodisch (Full Season)
THC / CBD Nicht spezifiziert (White Label gibt keine Werte an)
Geschmack Erdig, Kiefer, Heidelbeere, pflanzliche Süße, Gewürze
Blütezeit ca. 9 Wochen
Ertrag Hoch (keine g/m²-Angabe vom Hersteller)
Höhe Etwas größer als durchschnittliche Indicas, kontrollierbar über Vegetationsphase
Budfarbe Violett, Burgund, Lavendel – genetisch veranlagt, verstärkt durch kühle Temperaturen
Kälteresistenz Ja – geeignet für kühle Klimazonen mit kurzen Sommern
Schwierigkeit Anfänger – eine der einfachsten Sorten von White Label
Geeignet für Indoor / Outdoor / Kühle Klimazonen
Anbaumethoden SOG, SCROG, Topping – reagiert gut auf alle drei
Stückzahl 3, 5 oder 10 Samen
Marke White Label Seed Company (Sensi Seeds)
Herkunft Niederlande (Amsterdam)
EAN 8717202907298

Hinweis: White Label gibt für diese Sorte keine THC/CBD-Prozent­werte an. Ertragsangaben und Blütezeiten sind Richtwerte des Herstellers. Da jede Pflanze ein Individuum ist, können Farbe und Ertrag variieren.

Terpenprofil und Effekte

Das Terpenprofil von Purple Bud Feminisiert wird von Myrcen und Pinen geprägt – zwei Terpene, die in Indica-Sorten typisch sind und gemeinsam den erdig-harzigen Grundcharakter erzeugen. Myrcen liefert die erdige, fast moschusartige Basis, die an feuchten Waldboden denken lässt. Pinen – das Terpen, das in Kiefernnadeln in hoher Konzentration vorkommt – ergänzt eine klare, harzige Frische. Caryophyllen bringt dezent pfeffrig-warme Gewürznoten ein. Die fruchtige Heidelbeer-Komponente stammt vermutlich aus einer Kombination von Linalool und weiteren sekundären Terpenen aus dem Californian-Purple-Kush-Erbe.

Effekt-Profil (subjektive Nutzererfahrung)

Entspannung

85 %
Körperbetont

75 %
Wohlbefinden

70 %
Kopfbetont

45 %
Langanhaltend

70 %

Hinweis: Individuelle Wahrnehmung. White Label gibt keine THC/CBD-Werte an. Die subjektive Wahrnehmung variiert je nach Dosierung, Toleranz und persönlicher Konstitution.

Aroma, Geschmack und Geruch – Purple Bud Feminisiert

Kein Candy, kein Zitrus, kein exotischer Fruchtmix. Purple Bud riecht nach dem, was sie genetisch ist: einer Afghan-Kush-Kreuzung mit einer leisen Heidelbeernote, die sich erst beim zweiten Hinsehen – oder besser: beim zweiten Atemzug – offenbart.

Die Basis ist erdig und harzig, mit einem trockenen Kiefernton, der an alte Hindu-Kush-Linien erinnert. Diese Erdigkeit ist das Rückgrat des Profils und gibt ihm eine Schwere, die man bei modernen Frucht-Sorten vergeblich sucht. Über dieser erdigen Grundlage liegt eine pflanzliche Süße – nicht die Süße von Zucker, sondern die von frischen Kräutern auf einem Gewürzmarkt. Und dann, fast als Nachgedanke, die Heidelbeere: dezent, kühl und fruchtig, wie ein Hauch von wilden Blaubeeren, der durch den Raum zieht, ohne sich aufzudrängen.

Der Geruch intensiviert sich deutlich zum Ende der Blütezeit. Beim Aufbrechen der getrockneten Buds treten die Kiefer- und Sandelholznoten stärker hervor, ergänzt durch fruchtige Untertöne, die im KANNOBA-Sortiment am ehesten mit Purple Bud Automatic vergleichbar sind – die Automatic teilt dasselbe Aromaprofil, ist aber durch den Ruderalis-Anteil etwas milder im Gesamtausdruck.

Aromaprofil

Erdig/Harzig

85 %
Kiefer/Sandelholz

75 %
Pflanzlich/Süß

55 %
Heidelbeere (dezent)

35 %

So baust du Purple Bud Feminisiert erfolgreich an

Kälte ist kein Problem – sie ist ein Bonus. Das ist die Kernbotschaft bei Purple Bud Feminisiert. Während die meisten Cannabis-Sorten unter kühleren Temperaturen leiden, nutzt Purple Bud sie als Trigger für ihre Farbentwicklung. In gemäßigten und kontinentalen Klimazonen – also genau dort, wo Mitteleuropa liegt – fühlt sich diese Sorte zu Hause.

Als photoperiodische (Full-Season) Sorte blüht Purple Bud Feminisiert erst, wenn der Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit umgestellt wird. Indoor kontrollierst du den Zeitpunkt selbst; outdoor beginnt die Blüte natürlich, wenn die Tage im Spätsommer kürzer werden. Die Blütezeit beträgt etwa 9 Wochen. Die Vegetationsphase ist frei gestaltbar – ein großer Vorteil gegenüber der Automatic-Version, die ihre Zeitlinie genetisch festlegt.

White Label empfiehlt drei Anbaumethoden: SOG (Sea of Green) – viele kleine Pflanzen eng beieinander, ohne Training. SCROG (Screen of Green) – ein horizontales Netz, durch das die Triebe geflochten werden, um eine gleichmäßige Kronenhöhe zu erzeugen. Und Topping – das Kappen des Haupttriebs, wodurch sich mehrere Hauptstämme und Colas bilden. Alle drei Methoden funktionieren, weil Purple Bud Feminisiert kräftige Verzweigungen bildet und gut auf Training reagiert.

Die Farbentwicklung beginnt in den letzten Wochen der Blüte. Violett-, Burgund-, Lavendel- und Rottöne können sich über Blüten, Blütenkelche und Blätter erstrecken. Wichtig: Nicht jede einzelne Pflanze wird violett – natürliche phänotypische Variation ist normal. Die Purple-Bud-Linie ist jedoch gezielt darauf selektiert, dass die Mehrheit der Pflanzen deutliche Lilatöne zeigt. Wer die Farbintensität maximieren will, kann die Nachttemperaturen in den letzten zwei Wochen gezielt auf 15–18 °C senken.

Häufige Fragen zu Purple Bud Feminisiert

Was ist der Unterschied zwischen Purple Bud Feminisiert und Purple Bud Automatic?

Beide basieren auf derselben Genetik, aber die Feminisierte Version ist photoperiodisch (blüht bei 12/12 Lichtwechsel), wird größer, liefert höhere Erträge und erlaubt Training-Techniken wie Topping und SCROG. Die Automatic blüht von selbst, ist kleiner (90–140 cm), schneller in der Gesamtzeit (ca. 14 Wochen), aber mit geringeren Erträgen. Für maximalen Ertrag und Kontrolle: Feminisiert. Für Einfachheit und Geschwindigkeit: Automatic.

Warum gibt White Label keine THC/CBD-Werte an?

White Label (Sensi Seeds) verzichtet bei den meisten Sorten auf exakte THC/CBD-Prozentwerte, da diese stark von den individuellen Anbaubedingungen abhängen. Stattdessen beschreibt White Label die Effekte qualitativ. Andere Samenbanken im KANNOBA-Sortiment (FastBuds, RQS, Holy Hemp) geben Richtwerte an – bei White Label fehlt dieses Datum bewusst.

Werden alle Pflanzen violett?

Nein. Jede Pflanze ist ein Individuum, und natürliche phänotypische Variation bedeutet, dass einige Pflanzen grün bleiben können. Die Purple-Bud-Linie ist jedoch gezielt auf maximale Farbausprägung selektiert. Die Mehrheit zeigt deutliche Lilatöne, besonders wenn die Nachttemperaturen in der späten Blüte unter 18 °C fallen.

Ist Purple Bud Feminisiert wirklich kälteresistent?

Ja – das ist eines ihrer definierende Merkmale. Sensi Seeds hat das Afghan-Kush-Erbe bewusst genutzt, um Kältetoleranz einzuzüchten. Die Sorte wächst und blüht auch in Regionen mit kurzen Sommern und kühleren Temperaturen, wo viele andere Sorten Probleme hätten. Für Outdoor-Grower in Norddeutschland oder den Alpenregionen eine der wenigen zuverlässigen Optionen.

Was ist White Label Seed Company?

White Label ist eine Tochtermarke von Sensi Seeds, der ältesten kommerziellen Samenbank der Welt (gegründet 1985 in Amsterdam). White Label bietet bewährte Genetik zu zugänglicheren Preisen an – oft auf Basis von Sensi-Seeds-Zuchtlinien. Die Qualität ist identisch, die Sorten sind speziell für Einsteiger und preisbewusste Grower ausgelegt.

Welche Anbaumethode empfiehlt sich indoor?

SOG (Sea of Green) für maximale Flächennutzung ohne Training. SCROG (Screen of Green) für gleichmäßige Kronenverteilung und höheren Ertrag pro Pflanze. Topping für mehrere Hauptcolas. Alle drei funktionieren. Für Einsteiger ist SOG am einfachsten – bei SOG wachsen viele Pflanzen eng nebeneinander und nutzen ihre natürliche Wuchsform, ohne dass Äste gebogen oder geschnitten werden müssen.

Wie lagere ich die Samen?

In der versiegelten Originalverpackung, kühl und dunkel. Kühlschrank ist ideal. White Label Samen behalten so ihre Keimfähigkeit über viele Monate. Feuchtigkeit und direkte Wärme vermeiden.

Rechtlicher Hinweis:

Gemäß dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) ist der Erwerb von Cannabissamen für den privaten Eigenanbau in Deutschland erlaubt. Maximal 3 blühende Pflanzen pro Person. Abgabe ab 18 Jahren. Produktfotos sind Beispielbilder – jede Pflanze ist ein Naturprodukt. Ertragsangaben sind Richtwerte unter optimalen Bedingungen. KANNOBA gibt keine medizinischen Empfehlungen. Der Käufer ist für die Einhaltung regionaler Gesetze verantwortlich.

Über White Label / Sensi Seeds: White Label Seed Company ist eine Tochtermarke von Sensi Seeds, der 1985 in Amsterdam gegründeten und ältesten kommerziellen Samenbank der Welt. White Label bietet bewährte Cannabis-Genetik zu zugänglichen Preisen und ist besonders bei Einsteigern für ihre robusten, unkomplizierten Sorten bekannt.

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